Die von Unterversorgung betroffenen Bereiche stärken und die Versorgung durch ambulante, intermediäre und innovative Angebote weiter verbessern.

Umsetzung

Planmässig

Mit der neuen Strategie Palliative Care und den darin enthaltenen Massnahmen sowie den durch den Regierungsrat bewilligten finanziellen Mitteln können die Versorgungslücken im Bereich Palliative Care sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich weitgehend geschlossen werden (vgl. RRB Nrn. 305/2024 und 306/2024). Zur Stärkung der Grundversorgung ist zusätzlich zur bereits beschlossenen Erhöhung des kantonalen Beitrags an die Assistenzarztausbildung in den Spitälern (RRB Nr. 314/2023) die Subventionierung der Hausarztausbildung (Praxisassistenzen) geplant. Im Bereich Hospital@Home wurden zwei innovative Projekte bewilligt, die durch die Gesundheitsdirektion finanziell unterstützt und eng begleitet werden. Auf der übergeordneten Ebene ist in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen eine datengestützte Analyse mit Abbildung der Patientenpfade zur Identifikation von unterversorgten Bereichen geplant. Gestützt auf diese Analyse sollen Massnahmen zur Behebung der Unterversorgung festgelegt werden.

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